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Batch-Versuche zur Quellstärkebestimmung von Altlastenmaterialien
Das versuchstechnisch einfachste und kostengünstigste Labor-Verfahren zur Quellstärkebestimmung kontaminierter Materialien stellt das Batch-Verfahren dar. Dabei wird entweder das kontaminierte, poröse Material durch Wasser (Schüttel-Versuche) oder Wasser durch das abgelagerte Material bewegt (Umlaufsäulen-Versuche). Die Versuche werden unter verschiedenen Verhältnissen aus Lösungsvolumen und Materialmasse durchgeführt, beim Bodensättigungsextrakt und beim genormten S4-Verfahren werden dazu geringe bzw. große Wasservolumina eingesetzt. Im Folgenden werden die Batch-Anordnungen des GSFInstituts für Grundwasserökologie dargestellt und die Cu-Quellstärken einer Hausmüllverbrennungsasche, bestimmt in den verschiedensten Schüttelanordnungen und Umlaufsäulen, im Vergleich zu den Ergebnissen in einem Freiland-Lysimeter aufgezeigt.
Seiten 216 - 222
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ALTLASTENdigital.de/ALTS.04.2006.216
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