Inhalt » Archiv » Ausgabe 06/2007 » MNA als Strategie zur Bearbeitung von CKW-Grundwasserschäden – Grundlagen und Kriterien zur Anwendung –

MNA als Strategie zur Bearbeitung von CKW-Grundwasserschäden – Grundlagen und Kriterien zur Anwendung –

Aufgrund der in den letzten 25 Jahren gewonnenen Erfahrungen besitzen die leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffe (CKW) von allen Schadstoffgruppen das stärkste Gefährdungspotential für das Grundwasser. In der Reihenfolge der in Grundwässern auftretenden Kontaminanten stehen CKW an erster Stelle. Mit Abstand die meisten Grundwassersanierungen werden durch CKW ausgelöst. Wie der Abbildung 1 zu entnehmen ist, beträgt auf der Grundlage von 110 ausgewerteten Sanierungsvorhaben der Anteil der CKW-Fälle 62 %, gefolgt von BTEX (14 %) sowie MKW und Schwermetalle (jeweils 8 %). Die Dominanz der CKW wird ebenfalls durch eine Auswertung von Sanierungsprojekten durch den Arbeitskreis der Altlastensanierungsgesellschaften der Länder deutlich.

Seiten 263 - 274

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ALTLASTENdigital.de/ALTS.06.2007.263

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